Die Wasnerin

Ein Haus voller Tradition, Kultur und Geschichte

Erfahren Sie alles Wissenswerte über das Hotel DIE WASNERIN, das eine historische Tradition aufzuweisen hat, wie kaum ein moderner Betrieb. Diese Verbundenheit mit der Vergangenheit und die Offenheit zur ständigen Weiterentwicklung spürt man.

DIE WASNERIN blickt auf eine lange gastwirtschaftliche Tradition zurück. Die Wurzeln des Anwesens, gebaut an diesem einzigartigen geomantischen „Kraftplatz“, lassen sich bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen. Der Ursprungsbau der WASNERIN wurde auf dem Lerchenreither Plateau bei den Deichen angelegt, wo sich heute der Golfplatz Ausseerland befindet. Im Moorwasser der Deiche hielt man einst Karpfen, die als Speise zur Fastenzeit dienten. Schon damals wurde hier ein Wirtshaus für Fuhrleute betrieben.
1866 wurde im Zuge eines Neubaus die k. & k. Lizenz eines gehobenen „Gasthauses mit Bier und Branntweinausschank“ erteilt. DIE WASNERIN wurde in der „guten alten Kaiserzeit“ zu einem Zentrum kultivierter Sommerfrischler und es tummelte sich die Wiener Prominenz aus Adelskreisen, feudalem Bürgertum und Kultur im „Kaffeesalon der WASNERIN“.

1868 wurde Aussee zum Kurort, man riss die Saline ab. Die Kurärzte erkannten damals schon, dass gerade Bewegung bei Herz­Kreislauf­Erkrankungen besonders wichtig ist. Kurarzt Dr. Josef Schreiber erfand die Terrain­ Kuren. Es waren Ausflüge in Etappen, man stieg nur etwa 150 Meter hoch. Das Ausseer Becken ist in Terrassen angelegt und somit ideal für diese Art von Kur. So kamen die ersten Kurgäste auf dem Lerchenreither Plateau an, welches etwa 150 Meter über dem Ort Aussee liegt. Die Wirte der WASNERIN erkannten schnell, dass sie sich mit der Bewirtung der Kurgäste ein Zubrot verdienen konnten. Die zweite Etappe der Terrain­Kur nach der WASNERIN war die Pfeifferalm in Richtung Sommersbergsee, welche
heute nicht mehr existiert. Sie lag ca. eine Stunde Fußmarsch von der WASNERIN entfernt. Dort weilte einst sogar Kaiserin Sissi.
Auf diesen Spaziergängen kamen die Gedanken in Fluss. Schon damals ließen sich die „Kreativen“ von der einzigartigen Umgebung inspirieren.
Zwischen 1877 und 1913 wurde DIE WASNERIN als Gasthaus betrieben. In dieser Zeit kam auch der österreichische Komponist Wilhelm Kienzl viele Male als Sommergast hierher und schuf hier 1894 seine berühmteste Oper „Der Evangelimann“. Um die Jahrhundertwende war DIE WASNERIN Treff für viele Künstler. Zu Gast waren damals Gustav Mahler, Alma Mahler Werfel, Oskar Kokoschka, Hugo von Hofmannsthal, Richard Strauß, Egon Wellesz und Friedrich Torberg, welcher „den Gang zur WASNERIN“ in seinem Gedicht „Sehnsucht nach Altaussee“ verewigte. Auch der „Wiener Kreis“, dem u.a. Hermann Bahr, Richard Beer­Hofmann, Raoul Auernheimer, Felix Braun, Leopold von Andrian und Arthur Schnitzler angehörten, waren Gäste in der WASNERIN. Das Haus war schon damals ein beliebter Treff­ punkt für Kurgäste, Sommerfrischler und Literaten.
1916 erforderte ein Brand als Folge eines Blitzschlages die Sanierung des Gasthauses. Die Grundmauern aus dieser Zeit sind bis heute erhalten geblieben. Heute steht das Traditionshaus unter Denkmalschutz.

1934 wurde, nach der Übernahme durch Familie Steinbichler, der bis heute außen unveränderte Bau zum „Alpenhotel WASNERIN“ vollendet. Als reiner Holzbau in einzig­ artiger, markanter Bauweise der bekannten Wiener Architekten Leopold Böhm & Jelinek errichtet, glänzte DIE WASNERIN damals durch luxuriöse Ausstattung (alle Zimmer mit fließendem Kalt­ und Warmwasser und sogar 4 Zimmer mit eigener Badewanne, sowie einem großzügigen Restaurant) und somit als Leitbetrieb der Region.
Die Vision, DIE WASNERIN wieder dem gesundheitsorientierten Gast in Anlehnung an die Terrain­Kuren zu widmen, bestand schon zur damaligen Zeit.
Die einzigartige Panoramalage, das einladende Hotel und vor allem die gebotene Dienstleistung machten DIE WASNERIN nach dem zweiten Weltkrieg nicht nur zum beliebten Sommerfrische­ und Ausflugsziel, sondern auch zum beliebten Drehort zahlreicher Filme wie z.B. „Wetterleuchten am Dachstein“ mit Marianne Koch, Elfriede Ott und Hans Weigl.

2005 folgte die Umsetzung der Vision, DIE WASNERIN in ein Gesundheitshotel zu verwandeln. Die neuen Eigentümer konnten schon ein Jahr später, im Juni 2006, DIE WASNERIN mit dem modernen Zubau neu eröffnen. Die zu Beginn durch internationale Hotelketten geführte WASNERIN wurde 2012 durch die heutigen Gastgeber Petra & Davor Barta übernommen. Mit großem Engagement, viel Liebe zum Detail und Leidenschaft zum Beruf leitet das Gastgeberpaar das Hotel in sehr familiärer Art.
Aufgrund ständiger Investitionen in die Qualitätsverbesserung für die Gäste, den respektvollen Umgang mit der Natur und die Bewahrung dieses einzigartigen Kraftplatzes gelang es ihnen, DIE WASNERIN für ihre Gäste zu einem erstklassigen Auszeit­Refugium und kulturellen Rückzugsort mit besonderem Bezug zur Literatur zu gestalten.
Durch die professionelle und zugleich liebevolle und persönliche Leitung des Hauses wurde DIE WASNERIN über die Jahre zum Leitbetrieb des Ausseerlandes und zum zweit größten Arbeitgeber der Region.
Der exklusive G ́sund & Natur SPA wurde wiederholt mit 3 Lilien im RELAX Guide* ausgezeichnet.

Durch die herausragenden Leistungen für ihre Gäste wurden den Gastgebern Petra & Davor Barta gemeinsam mit ihren 80 MitarbeiterInnen sogar der Titel „Hôtelier/Hôtelière des Jahres“ durch den Fachverband der Hotellerie von der Wirtschaftskammer Österreich verliehen. Nicht zuletzt die persönliche Betreuung, der aufmerksame Service, die fachgerechte Mitarbeiterausbildung sowie die stimmige Atmosphäre im Haus führen immer wieder zu weiteren besonderen Auszeichnungen und positiven Gästebewertungen.
Zum Namen „WASNERIN“: Der Name lässt sich aus dem mittelhochdeutschen Wort „wase“ die grasbewachsene Erdfläche, der Wasen = Rasen ableiten. Wasner bedeutet: „Menschen, die auf grasbewachsener Flur wohnen“. Die grünen Wiesen rund um DIE WASNERIN haben die ehemaligen Besitzer des Gutes zum Namen inspiriert. Der Name Wasner taucht nachweislich in Urkunden von 1474 im Ausseerland auf.
Der Legende nach ist der Name „WASNER“ auch die Berufsbezeichnung der „Torfstecher“. Das Moor am Lerchenreither Plateau war offenbar für die Torfgewinnung im Mittelalter gut geeignet. Lange Zeit war DIE WASNERIN unter dem Namen „WASNER“ bekannt. Da über viele Generationen das Haus durch weibliche Hand geführt wurde, wechselte der Name spätestens 1934 in „DIE WASNERIN“.

2005 folgte die Umsetzung der Vision, DIE WASNERIN in ein Gesundheitshotel zu verwandeln. Die neuen Eigentümer konnten schon ein Jahr später, im Juni 2006, DIE WASNERIN mit dem modernen Zubau neu eröffnen. Die zu Beginn durch internationale Hotelketten geführte WASNERIN wurde 2012 durch die heutigen Gastgeber Petra & Davor Barta übernommen. Mit großem Engagement, viel Liebe zum Detail und Leidenschaft zum Beruf leitet das Gastgeberpaar das Hotel in sehr familiärer Art.
Aufgrund ständiger Investitionen in die Qualitätsverbesserung für die Gäste, den respektvollen Umgang mit der Natur und die Bewahrung dieses einzigartigen Kraftplatzes gelang es ihnen, DIE WASNERIN für ihre Gäste zu einem erstklassigen Auszeit­Refugium und kulturellen Rückzugsort mit besonderem Bezug zur Literatur zu gestalten.
Durch die professionelle und zugleich liebevolle und persönliche Leitung des Hauses wurde DIE WASNERIN über die Jahre zum Leitbetrieb des Ausseerlandes und zum zweit größten Arbeitgeber der Region.
Der exklusive G ́sund & Natur SPA wurde wiederholt mit 3 Lilien im RELAX Guide* ausgezeichnet.

2005 folgte die Umsetzung der Vision, DIE WASNERIN in ein Gesundheitshotel zu verwandeln. Die neuen Eigentümer konnten schon ein Jahr später, im Juni 2006, DIE WASNERIN mit dem modernen Zubau neu eröffnen. Die zu Beginn durch internationale Hotelketten geführte WASNERIN wurde 2012 durch die heutigen Gastgeber Petra & Davor Barta übernommen. Mit großem Engagement, viel Liebe zum Detail und Leidenschaft zum Beruf leitet das Gastgeberpaar das Hotel in sehr familiärer Art.
Aufgrund ständiger Investitionen in die Qualitätsverbesserung für die Gäste, den respektvollen Umgang mit der Natur und die Bewahrung dieses einzigartigen Kraftplatzes gelang es ihnen, DIE WASNERIN für ihre Gäste zu einem erstklassigen Auszeit­Refugium und kulturellen Rückzugsort mit besonderem Bezug zur Literatur zu gestalten.
Durch die professionelle und zugleich liebevolle und persönliche Leitung des Hauses wurde DIE WASNERIN über die Jahre zum Leitbetrieb des Ausseerlandes und zum zweit größten Arbeitgeber der Region.
Der exklusive G ́sund & Natur SPA wurde wiederholt mit 3 Lilien im RELAX Guide* ausgezeichnet.

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