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Online Lesung mit Mathilde Schwabeneder

Styriabooks Verlag - Lesung von Mathilde Schwabeneder

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Aufgrund der aktuellen Situation haben wir die Lesung mit Mathilde Schwabeneder als Online Lesung im Rahmen unserer #höramwort-Reihe für Sie zugänglich gemacht.

Seien Sie dabei!

Die Premiere dieser neuen Folge von höramwort#4 ist bereits online. Den Link finden Sie HIER!

Über viele Jahrzehnte war die Bekämpfung des organisierten Verbrechens in Italien von Männern dominiert. Doch seit den 1970ern hat eine neue Generation von Frauen begonnen, gegen die Mafia Widerstand zu leisten. So vertraute Piera Aiello, Augenzeugin bei der Ermordung ihres Mannes, ihr Wissen den Staatsanwälten an und engagiert sich bis heute als Parlamentarierin für einen besseren Schutz der Kronzeugen. Fotografin Letizia Battaglia  zeigt als Chronistin der Mafia ihre Taten auf, wie etwa die Ermordung des Bruders des heutigen Staatspräsidenten. Die Journalistin Allessia Candito, mehrfach durch die kalabrische Mafia bedroht, deckt die Verbindungen zwischen Kirche und Mafia auf. Und Laura Garavini  setzt mit ihrer Gründung einer Anti-Mafia-Bewegung in Deutschland den Kampf gegen die Mafia auch im deutschsprachigen Raum fort.

Mathilde Schwabeneders  Porträt dieser Frauen zeichnet ein verstörendes und eindrucksvolles Bild eines Kampfes gegen eine Macht, bei dem ein Sieg aussichtslos scheint – trotzdem kämpfen diese Frauen weiter.

Buch hier direkt beim Verlag bestellen! 

Mathilde Schwabeneder ist eine österreichische Journalistin. Sie studierte Romanistik in Rom. Dort leitet sie als Korrespondentin die ORF-Außenstelle, die für die Berichterstattung aus Italien, dem Vatikan und Malta zuständig ist. 2013 erschien ihr Bestseller „Franziskus. Vom Einwandererkind zum Pabst“.

 

 

 

Lesung: Christian Mähr "Carbon"
SO 22.11. - 11:00 Uhr

Privatdetektiv Klein muss zusehen, wie ein Klient sich beim Versuch, eine exotische Gartenpflanze umzusägen, selbst köpft und plötzlich Schachtelhalme und Riesenfarne zu Baumgröße heranwachsen. Spannung pur! – denn das Carbonzeitalter, das vor 300 Millionen Jahren endete, kehrt zurück!

Stimmen zum Buch

»Wie keine andere Autorin und kein anderer Autor unserer Generation kann Ulla Lenze in klugen Szenen und wunderbaren Details von der inneren Verfasstheit weit entfernter Orte und ihrer Bewohner erzählen, von sozialen und zwischenmenschlichen Dynamiken und wie beides zusammenhängt. In ›Der Empfänger‹ wendet sie ihr Können erstmals auf einen historischen Stoff an und das Ergebnis ist beeindruckend.«
Inger-Maria Mahlke

»Wie schafft sie es bloß, über Figuren, die sich selbst verlieren, so zu schreiben, dass man beim Lesen Halt findet?«
Lucy Fricke

»Ulla Lenze schreibt eine tolle, empfindungsintensive, pathosfreie Prosa. Echt und wahr und ehrlich.«
David Wagner

»Ich will (…) mal ein Buch nennen, von einer jungen Autorin, das mich erstaunt hat: ›Die endlose Stadt‹ von Ulla Lenze. Diesem Buch merke ich an, dass es Substanz hat.«
Uwe Timm zu »Die endlose Stadt«

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