Literarische Momente 2020

Die Vielfalt der Literatur erleben.

DIE WASNERIN hat es sich zur Aufgabe gemacht, auf vielfältige Weise zur lebendigen Literaturvermittlung beizutragen. Die literarischen Momente machen so Literatur rund ums Jahr vom Gast erlebbar. Wählen Sie ihren Wunschtermin und buchen Sie sofort dieses, in Österreich einmalige Gesamtpaket aus Natur, Wohlfühlen und Kultur.

Literatur ist für uns Zuflucht und Freund, ein Blick in eine Erinnerung, die nicht unsere eigene ist. Schriftsteller sind ganz besonders auch deshalb für uns immer ganz besonders faszinierende Persönlichkeiten des kulturellen Lebens.

Bei den Literarischen Momenten in der WASNERIN können Sie Autoren, Stipendiaten, Verleger und Literaturbegeisterte aller Altersklassen kennenlernen und so ihren Zugang und ihre literarische Welt noch facettenreicher gestalten.

Das atemberaubende Ambiente das im Salzkammergut und besonders in der WASNERIN spürbar ist, inspirierte Schriftsteller ja schon vor Jahrhunderten, diesen Ort als kreativen Kraftplatz auszuwählen. Tun Sie es ihnen gleich und verbringen Sie Zeit in sich mit Ihrer Fantasie.

Johannes Silberschneider & Stub'n Tschäss VERSCHOBEN auf Herbst

Frech, saftig, steirisch – Johannes Silberschneider & Stub’n Tschäss
am Samstag, 18.04.2020 20.30 Uhr im LITERATURHOTEL DIE WASNERIN

Einer der umtriebigsten  und wandlungsfähigsten Schauspieler im deutschen Sprachraum”.

An der Seite von Ben Kingsley drehte er den Fernsehzweiteiler “Anne Frank – The Whole Story”, der mit einem Emmy-Award ausgezeichnet wurde.

2015 zum 2. Mal in der Rolle des “Armen Nachbarn” in der JEDERMANN-Inszenierung bei den Salzburger Festspielen zu Gast!

Über 200 Kinofilme und Fernsehproduktionen mit Größen wie Michael Haneke, Axel Corti und Herbert Achternbusch und an die 100 Theaterproduktionen.

 

Zusammen mit dem Grazer Trio Stub’n Tschäss performt er “Lyrik & Tschäss

Die Musik von STUB’N  TSCHÄSS” dient als verstärkendes Element der erdigen ,steirischen Mundartgedichte. Unter der Verwendung von unterschiedlichen musikalischen Stilmitteln entsteht eine knisternde, geheimnisvolle Stimmung, wobei die feinfühlige Interaktion der Musiker es erlaubt, an spannenden Stellen zum spontanen Musizieren auszubrechen.

Hinter Stub’n Tschäss verbirgt sich mit dem Jazzgitarristen Klaus Ambrosch einer der arriviertesten steirischen Live- und Studiomusiker, mit dem einstigen KGB-Mastermind, “Mr. Motorboot” und Multiinstrumentalist Kurt Gober (Cajon, Caisa, Sansula, Udu; Milchkanne) ein alter Bekannter des Austropop  und mit dem Bassisten der Gruppe “Broadlahn” Chris Seiner ein Musiker, der bei 20 österreichischen Formationen Verwendung findet.

Alle 3 Musiker sind Lehrer am J.J.Fux-Konservatorium Graz.

 

"Writer in residence" - KENNENLERNEN 08.-10.05

ORFIII Erstlesung und Kennenlernen des Programms “Writer in residence” in der WASNERIN
am Samstag, 09.05.2020 20.30 Uhr im LITERATURHOTEL DIE WASNERIN

 

Die Mentorin des Stipendiatsprogramms “Writer in Residence” gibt Einblicke und beantwortet Fragen zum Mentorenprogramm. Sie war selbst 2015 Stipendiatin und ist inzwischen als Dramenautorin sehr erfolgreich. Erleben Sie eine neue Perspektive auf das Haus und die literarische Arbeit einer jungen Künstlerin.

Eine tolle Gelegenheit junge und angehende Autorinnen und Autoren kennenzulernen und etwas über den schriftstellerischen Schaffensprozess zu erfahren.

Österreich-Premiere: Ulla Lenze mit ihrem neuen Roman "Der Empfänger" 19.-21.06.

Ulla Lenze liest erstmals in Österreich aus “Der Empfänger”
am Samstag, 20.06.2020 20.30 Uhr im LITERATURHOTEL DIE WASNERIN

Die Mentorin des Stipendiatsprogramms “Writer in Residence” gibt Einblicke und beantwortet Fragen zum Mentorenprogramm. Sie war selbst 2015 Stipendiatin und ist inzwischen als Dramenautorin sehr erfolgreich. Erleben Sie eine neue Perspektive auf das Haus und die literarische Arbeit einer jungen Künstlerin.

Ulla Lenze, 1973 in Mönchengladbach geboren, studierte Musik und Philosophie in Köln und veröffentlichte insgesamt vier Romane, zuletzt »Der kleine Rest des Todes« (2012) und »Die endlose Stadt« (2015). Für ihre Arbeiten wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Jürgen-Ponto-Preis für das beste Debüt 2003, dem Rolf-Dieter-Brinkmann-Förderpreis und dem Ernst-Willner-Preis beim Bachmann-Wettbewerb. 2016 erhielt Ulla Lenze für ihr Gesamtwerk den »Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft«.

Der Empfänger

Roman

Ein deutscher Auswanderer in New York – im Spionagenetzwerk der deutschen Abwehr

Ulla Lenze legt einen wirkmächtigen Roman über die Deutschen in Amerika während des Zweiten Weltkriegs vor. Die Geschichte über das Leben des rheinländischen Auswanderers Josef Klein, der in New York ins Visier der Weltmächte gerät, leuchtet die Spionagetätigkeiten des Naziregimes in den USA aus und erzählt von politischer Verstrickung fernab der Heimat.

Vor dem Kriegseintritt der Amerikaner brodelt es in den Straßen New Yorks. Antisemitische und rassistische Gruppierungen eifern um die Sympathie der Massen, deutsche Nationalisten feiern Hitler als den Mann der Stunde. Der deutsche Auswanderer Josef Klein lebt davon relativ unberührt; seine Welt sind die multikulturellen Straßen Harlems und seine große Leidenschaft das Amateurfunken. So lernt er auch Lauren, eine junge Aktivistin, kennen, die eine große Sympathie für den stillen Deutschen hegt. Doch Josefs technische Fähigkeiten im Funkerbereich erregen die Aufmerksamkeit einflussreicher Männer, und noch ehe er das Geschehen richtig deuten kann, ist Josef bereits ein kleines Rädchen im Getriebe des Spionagenetzwerks der deutschen Abwehr. Josefs verhängnisvoller Weg führt ihn später zur Familie seines Bruders nach Neuss, die den Aufstieg und Fall der Nationalsozialisten aus der Innenperspektive erfahren hat, und letztendlich nach Südamerika, wo ihn Jahre später eine Postsendung aus Neuss erreicht. Deren Inhalt: eine Sternreportage über den Einsatz des deutschen Geheimdienstes in Amerika.

Stimmen zum Buch

»Wie keine andere Autorin und kein anderer Autor unserer Generation kann Ulla Lenze in klugen Szenen und wunderbaren Details von der inneren Verfasstheit weit entfernter Orte und ihrer Bewohner erzählen, von sozialen und zwischenmenschlichen Dynamiken und wie beides zusammenhängt. In ›Der Empfänger‹ wendet sie ihr Können erstmals auf einen historischen Stoff an und das Ergebnis ist beeindruckend.«
Inger-Maria Mahlke

»Wie schafft sie es bloß, über Figuren, die sich selbst verlieren, so zu schreiben, dass man beim Lesen Halt findet?«
Lucy Fricke

»Ulla Lenze schreibt eine tolle, empfindungsintensive, pathosfreie Prosa. Echt und wahr und ehrlich.«
David Wagner

»Ich will (…) mal ein Buch nennen, von einer jungen Autorin, das mich erstaunt hat: ›Die endlose Stadt‹ von Ulla Lenze. Diesem Buch merke ich an, dass es Substanz hat.«
Uwe Timm zu »Die endlose Stadt«

Zusammen mit dem Grazer Trio Stub’n Tschäss performt er “Lyrik & Tschäss

Die Musik von STUB’N  TSCHÄSS” dient als verstärkendes Element der erdigen ,steirischen Mundartgedichte. Unter der Verwendung von unterschiedlichen musikalischen Stilmitteln entsteht eine knisternde, geheimnisvolle Stimmung, wobei die feinfühlige Interaktion der Musiker es erlaubt, an spannenden Stellen zum spontanen Musizieren auszubrechen.

Hinter Stub’n Tschäss verbirgt sich mit dem Jazzgitarristen Klaus Ambrosch einer der arriviertesten steirischen Live- und Studiomusiker, mit dem einstigen KGB-Mastermind, “Mr. Motorboot” und Multiinstrumentalist Kurt Gober (Cajon, Caisa, Sansula, Udu; Milchkanne) ein alter Bekannter des Austropop  und mit dem Bassisten der Gruppe “Broadlahn” Chris Seiner ein Musiker, der bei 20 österreichischen Formationen Verwendung findet.

Alle 3 Musiker sind Lehrer am J.J.Fux-Konservatorium Graz.

 

Gunter Geltinger - Mit allen Wassern 10.-12.07.

Gunter Geltinger liest
am Samstag, 11.07.2020 16.30 Uhr direkt am Altausseer-See

Zusammen mit dem Grazer Trio Stub’n Tschäss performt er “Lyrik & Tschäss

Die Musik von STUB’N  TSCHÄSS” dient als verstärkendes Element der erdigen ,steirischen Mundartgedichte. Unter der Verwendung von unterschiedlichen musikalischen Stilmitteln entsteht eine knisternde, geheimnisvolle Stimmung, wobei die feinfühlige Interaktion der Musiker es erlaubt, an spannenden Stellen zum spontanen Musizieren auszubrechen.

Hinter Stub’n Tschäss verbirgt sich mit dem Jazzgitarristen Klaus Ambrosch einer der arriviertesten steirischen Live- und Studiomusiker, mit dem einstigen KGB-Mastermind, “Mr. Motorboot” und Multiinstrumentalist Kurt Gober (Cajon, Caisa, Sansula, Udu; Milchkanne) ein alter Bekannter des Austropop  und mit dem Bassisten der Gruppe “Broadlahn” Chris Seiner ein Musiker, der bei 20 österreichischen Formationen Verwendung findet.

Alle 3 Musiker sind Lehrer am J.J.Fux-Konservatorium Graz.

 

Star-Autor und Verleger Ilja Trojanow 25.-27.09.

Ilja Trojaniw liest aus “Doppelte Spur”
am Samstag, 26.09.2020 20.30 Uhr im LITERATURHOTEL DIE WASNERIN

Ilija Trojanow, geboren 1965 in Sofia, floh mit seiner Familie 1971 über Jugoslawien und Italien nach Deutschland, wo sie politisches Asyl erhielt. 1972 zog die Familie weiter nach Kenia. Unterbrochen von einem vierjährigen Deutschlandaufenthalt lebte Ilija Trojanow bis 1984 in Nairobi. Danach folgte ein Aufenthalt in Paris. Von 1984 bis 1989 studierte Trojanow Rechtswissenschaften und Ethnologie in München. Dort gründete er den Kyrill & Method Verlag und den Marino Verlag. 1998 zog Trojanow nach Mumbai, 2003 nach Kapstadt, heute lebt er, wenn er nicht reist, in Wien. Seine bekannten Romane wie z.B. ›Die Welt ist groß und Rettung lauert überall‹, ›Der Weltensammler‹ und ›Eistau‹ sowie seine Reisereportagen wie ›An den inneren Ufern Indiens‹ sind gefeierte Bestseller und wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Zuletzt erschienen bei S. Fischer sein großer Roman ›Macht und Widerstand‹, sein Sachbuch-Bestseller ›Meine Olympiade: Ein Amateur, vier Jahre, 80 Disziplinen‹ sowie der autobiographisch-politische Essay ›Nach der Flucht‹.

Doppelte Spur. Roman

Erscheint am 29.07.2020

Der investigative Journalist Ilija wird innerhalb weniger Minuten von zwei Whistleblowern des amerikanischen und des russischen Geheimdienstes kontaktiert. Ein großer Coup? Eine Falle? Er lässt sich auf das Spiel ein, zusammen mit Boris, einem amerikanischen Kollegen, folgt er der doppelten Spur nach Hongkong, Wien, New York und Moskau. Die geleakten Dokumente eröffnen einen Abgrund von Korruption und Betrug, von üblen Verstrickungen krimineller Oligarchen und Mafiosi. Auch die Staatspräsidenten Russlands und Amerikas sind involviert. Was darf man glauben? Mit welcher Absicht werden Lügen verbreitet? Sind die beiden Reporter nur ein Spielball der Geheimdienste? Literarisch virtuos wie kein anderer spielt Ilija Trojanow in diesem Roman mit Fakten und Fiktionen und führt uns wie nebenbei vor Augen, wie sehr wir durch Fake News zu Komplizen der Macht werden.

Johannes Silberschneider & Stub'n Tschäss 17.-19.04

Einblicke in das tägliche Leben in der Verlagswelt
am Freitag, 06.11.2020 20.30 Uhr – Bernhard Borovansky stellt das Verlagsprogramm vor im LITERATURHOTEL DIE WASNERIN
am Samstag, 07.11.2020 20.30 Uhr – Lesung Claudia Sammer im LITERATURHOTEL DIE WASNERIN
am Sonntag, 08.11.2020 11.00 Uhr – Matinee mit Christian Mähr und seinem neuen Thriller “Carbon”

Claudia Sammer, geboren 1970 in Graz, studierte Rechtswissenschaften und Literarisches Schreiben. Nach beruflichen Stationen in Wien und Mailand lebt sie mit ihrer Familie in Graz. Ersten Gedichtveröffentlichungen in Anthologien folgt nun mit Ein zögerndes Blau ihr Romandebüt.

Claudia Sammer. Ein zögerndes Blau. Roman

Ein Leben zwischen zwei Namen, zwei Sprachen, zwei Identitäten. Kann man alles verlieren, ohne ein anderer Mensch zu werden?

Zwei Kinder, Leon und Teres, stranden in den Wirren eines Krieges in einem fremden Land. Sie bleiben fremd unter Fremden, deren Sprache sie nicht sprechen, und erhalten von der Bauernfamilie, die sie aufnimmt, neue Namen und einen neuen, nie zuvor gedachten Lebensweg. Während Teres ein Leben lang mit Selbstzweifeln und Minderwertigkeitsgefühlen ringt, kämpft Leon für ein besseres Leben, bis auch er an seine Grenzen stößt und sich dem Zwiespalt und der Verleugnung stellen muss. Es ist die Geschichte zweier Menschen, die jenseits aller Selbstverständlichkeiten lernen müssen, ihr Leben neu zu denken.

 

Christian Mähr 

wurde 1952 in Feldkirch/Vorarlberg geboren, hat in Innsbruck Chemie studiert, den Beruf eines Chemikers aber nie ausgeübt. Danach arbeitete er für den ORF, vor allem für das Landesstudio Vorarlberg und den Kultursender Ö1. Von 1982 bis 2010 war er als ständiger freier Mitarbeiter in den Bereichen Umwelt und Wissenschaft tätig, seither ist er freier Schriftsteller.

Zuletzt bei Braumüller erschienen: Der Jüngste Tag des Peter Gottlieb (2018).

 

Christian Mähr. Carbon. Roman

Es beginnt vergleichsweise harmlos: Privatdetektiv Klein muss mit ansehen, wie sich ein Klient beim Versuch, eine exotisch aussehende Pflanze im Garten umzusägen, mit der Motorsäge den Hals durchschneidet. Diese Schachtelhalme und Riesenfarne wachsen plötzlich zu Baumgröße heran. Das Carbonzeitalter, das vor 300 Millionen Jahren endete, kehrt zurück! Woher kommen die Gewächse und mit ihnen all die Rieseninsekten? Und was tun? Einfach abschneiden ist unmöglich, die Pflanzen wehren sich mit Pheromonen, die auf die Psyche der Menschen einwirken. Verschwinden deshalb gesellschaftliche Normen? Wie auch immer, alles wird gut ausgehen, irgendwie …

“So. Jetzt ist er da, der Roman, in dem die Sorge um unsere Natur, die in diesen Tagen, in diesen Jahren die Welt beherrscht, ein gewaltiges Spektakel erfährt – eine mythische Satire, eigentlich eine Unmöglichkeit. Christian Mähr hat es geschafft. Haben Sie sich nie gefragt, was in Kafkas Naturtheater von Oklahoma geschieht? Hier haben Sie die Antwort.”

Michael Köhlmeier 

 

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