#höramwort online Lesereihe Teil 1

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AM SAMSTAG um 19 Uhr ONLINE aus der WASNERIN
Die Lesung sehen Sie hier, auf Youtube oder Facebook

Lisz Hirn

Lisz Hirn, Jahrgang 1984, studierte Philosophie und Gesang in Graz, Paris, Wien und Kathmandu. Sie arbeitet als Publizistin und Philosophin in der Jugend- und Erwachsenenbildung, u. a. am Universitätslehrgang »Philosophische Praxis« der Universität Wien unter der Leitung von Konrad Paul Liessmann. Sie ist Obfrau des Vereins für praxisnahe Philosophie und im Vorstand der Gesellschaft für angewandte Philosophie (gap). Bekannt ist sie unter Anderem durch Auftritte im TV: SRF, ORF oder durch ihre scharfsinnigen Artikel in diversen Medien, unter anderem in »Die Presse« und »Der Standard«.

Wer braucht Superhelden

Lisz Hirn hat soeben ihr zweites Werk „Wer braucht Superhelden“ im Molden Verlag veröffentlicht und hat seit Mitte März einen Podcast: https://www.styriabooks.at/info/blogs/philosophieren-mit-hirn

Der exklusive literarisch-philosophische Moment in der WASNERIN ist dem Thema Humor gewidmet. Hat es Humor aktuell schwer oder hilft er die Herausforderungen gelassener zu sehen?

Dieser wird auch im oben genannten Podcast veröffentlicht.

DIE WASNERIN ist als Literaturhotel nicht nur für Autoren ein beliebter Ort sich zu sammeln und literarisch produktiv zu werden. Auch als Gast regt die Ruhe und die detailverliebte Stilistik des ganzen Hauses dazu an, die Gedanken schweifen zu lassen und sich frei zu machen für Ideen und Inspiration.

Bis der literarische Herbst mit den beliebten Lesungen vor Ort und dem bekannten WASNERIN-Charme im Land Einzug hält, gibt es am 06.06. den 2. Teil von #höramwort mit Reinhard Kleindl.

In der WASNERIN vor Gästen lesen dann am

12.09. Ulla Lenze

26.09. Ilija Trojanow

10.10. Johannes Silberschneider

11.10. Birgit Birnbacher

07.11. Arne Dahl

21.11. Claudia Sammer

22.11. Christian Mähr

05.12. Matthilde Schwabeneder

12.12. René Freund

19.12. Manuel Rubey

Stimmen zum Buch

»Wie keine andere Autorin und kein anderer Autor unserer Generation kann Ulla Lenze in klugen Szenen und wunderbaren Details von der inneren Verfasstheit weit entfernter Orte und ihrer Bewohner erzählen, von sozialen und zwischenmenschlichen Dynamiken und wie beides zusammenhängt. In ›Der Empfänger‹ wendet sie ihr Können erstmals auf einen historischen Stoff an und das Ergebnis ist beeindruckend.«
Inger-Maria Mahlke

»Wie schafft sie es bloß, über Figuren, die sich selbst verlieren, so zu schreiben, dass man beim Lesen Halt findet?«
Lucy Fricke

»Ulla Lenze schreibt eine tolle, empfindungsintensive, pathosfreie Prosa. Echt und wahr und ehrlich.«
David Wagner

»Ich will (…) mal ein Buch nennen, von einer jungen Autorin, das mich erstaunt hat: ›Die endlose Stadt‹ von Ulla Lenze. Diesem Buch merke ich an, dass es Substanz hat.«
Uwe Timm zu »Die endlose Stadt«

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