Gartentipps für den Frühling

von Gärtnermeisterin Monika Geretschnig

Mit dem Ausbau unseres traumhaften Gartens zum “BLATT.WERK – Das Biotop” haben wir nicht nur für unsere Gäste mehr Erholungsraum zum Lustwandeln und Genießen geschaffen, sondern auch für uns eine schöne Aufgabe entdeckt, in die wir viel Liebe investieren können. Die Gartenarbeit ist schon deshalb so beruhigend und erquickend, weil das Ergebnis direkt sichtbar ist oder auf lange Sicht “Früchte” trägt.

Weil wir nun schon in den Startlöchern stehen, unseren Garten wieder so schön und fruchtbar wie möglich zu machen, haben wir uns die wichtigsten Tipps für diesen ersten Frühling von der Gärtnermeisterin Monika Geretschnig geholt. Damit Sie auch zuhause perfekt vorbereitet sind, teilen wir diese Tipps natürlich gerne mit Ihnen.

Wenn Sie auch bald Ihren Lieblingsplatz in unserem Garten finden wollen, buchen Sie jetzt Ihre Auszeit. Oder Sie wollen sofort den Duft von Blüten und Kräutern in der Nase haben, dann bestellen Sie unsere Tee-Box mit Bio-Tee der Tee-Manufaktur “BIOTEAQUE”. Die köstlichen Tee-Kompositionen erfreuen Auge und Geschmack und sind auch bei uns im Haus fast rund um die Uhr erhältlich.

Die Temperaturen lassen uns schon an die kommende Gartensaison denken, auch wenn das noch etwas früh ist.
Was können Hobbygärtner jetzt schon tun, um auf ihre reiche Ernte im Sommer hinzuarbeiten?

Um im Sommer rasch einen schönen Garten genießen zu können, können Hobbygärtner schon jetzt den Boden im Garten vorbereiten und speziell bei Hochbeeten frische Erde auffüllen. Der Baumschnitt bei Obstbäumen sollte erledigt werden und frühe Gemüsesorten wie Radieschen oder Kohlrabi können schon ausgesät werden wenn sie nachts noch mit  Vlies abgedeckt werden. Auch die Sommerzwiebel wie z.B Dahlien kann man schon legen und sich auf die Blütenpracht freuen.

Das Saatgut vom Vorjahr kann man auf Keimfähigkeit prüfen, indem man es auf einer feuchten Küchenrolle zugedeckt einige Tage drinnen vorkeimen lässt.

Welche Pflanzen brauchen eine Vorzucht, wie macht man das am besten und welche Pflanzen versprechen Hobbygärtnern gute Erfolge?

Tomaten, Paprika, Pfefferoni kann man jetzt schon bei Wohnraumtemperatur (18 Grad) aussäen. Beim Kauf der Pflanzen steht jeweils auf der Packung, ob sie abgedeckt werden müssen oder nicht (Licht- oder Dunkelkeimer). Wichtig ist, dass eine ungedüngte Erde verwendet wird. Es gibt auch Aussaaterde die speziell für die oberste Gartenschicht oder zum Vorkeimen zu empfehlen sind.

Salat und alle Arten von Kresse sind einfach auszusäen und zu pflanzen. Man sollte bei diesen aber auf eine gute Feuchtigkeit des Bodens achten und ein Auge auf Schädlinge haben. Schnittlauch, Petersilie, Thymian und allerlei Minzen kann man auch schon ins Freie setzen und diese kommen auch jedes Jahr wieder, versprechen also lange Gärtnerfreuden.

Wie werden Sie mit Schnecken fertig? Kann man hier vor der Aussaat schon etwas unternehmen um diesem Problem später besser beizukommen?

Schnecken kann man schlecht vorbeugen. Eine Möglichkeit wäre, die oberste Erdschicht abzutragen oder auf Schneckeneier zu durchsuchen, da diese immer in Häufchen abgelegt werden. Das ist bei einem großen Garten jedoch sehr aufwendig und kaum wirklich restlos möglich. Kupfer vertragen sie gar nicht und weichen großräumig aus. Die im Handel erhältlichen Kupferbänder werden außen an den Beeten angebracht und sollen vorsorglich vor Besiedelung schützen. Auch Drahtgitter sind als Abwehr im Handel erhältlich. Schneckenkorn wirkt nur bis zum nächsten Regen und ist allgemein als chemisches Abwehrmittel nicht empfehlenswert. Von Bierfallen ist abzuraten, da mehr angelockt werden als sonst kommen würden.

Gibt es Trends in der Gartenwelt oder spezielle Tipps für den Traumgarten 2021?

Der Trend geht jährlich mehr zurück zur Natur mit speziellem Fokus auf Bienenpflanzen. Auch dem Rückgang der Schmetterlinge wird mit mehr Angebot an bunten Blumenwiesen zum Aussäen stärker entgegengewirkt. Abwechslungsreicher Lebensraum und Nahrungsvielfalt führen auch zu buntem Insektentreiben und damit zu einem gesunden Ökosystem. Beim Obst gibt es immer mehr Sorten die kleiner bleiben und trotzdem reichtragend sind. Das ist besonders dann von Vorteil, wenn nicht so viel Platz zur Verfügung steht.
Wichtig: Den Rasen jetzt das erste Mal düngen, damit der Austrieb gut vorankommt und Krankheiten oder unerwünschtes Beikraut erst gar nicht auftreten.

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