Alles auf Anfang – Time to reset

Anstatt uns treiben zu lassen, sind wir zu Getriebenen geworden. Drosselt das Tempo, ihr werdet weiter kommen, als ihr euch jemals vorgestellt habt.

„Falsch wäre es, zu behaupten, Goethe sei jemals im Ausseerland gewesen. Richtig aber ist es, dass er vehement die Forderung nach Entschleunigung in die Welt setzte.“

Im Herzen Österreichs machen wir uns Gedanken um die Mitte und wie man sie findet, wenn sie einmal verlorengeht.

Abschalten und aufleben

Schön ist es, dass sich die Slow-Travel-Bewegung wachsender Bedeutung erfreut. Noch schöner ist es, dass diese Denkweise bereits seit geraumer Zeit in der „WASNERIN“ praktiziert und ständig verfeinert wird. Durch die Auszeit, die zum obersten Gebot zählt. Die Zeit schlägt dabei ihren eigenen Takt.

„Ich lese keine Zeitungen mehr, und seither bin ich besseren Geistes“ – das schrieb der ehrenwerte Geheimrat Goethe vor gut 200 Jahren. Heute würde man das wohl salopp mit einem „Ich bin jetzt einmal off “ formulieren. Es wäre vermessen, zu sagen, dass Goethe sich schon damals gegen den Info-Wahn wehrte, aber einige Jahre später brachte er all seinen Groll über die akut zunehmende Rasanz, die Umweltzerstörung, die Wissensflut und die menschliche Maßlosigkeit in einem grandiosen Essay zu Papier und rief zur rigorosen Entschleunigung und Gelassenheit auf. Stefan Zweig, der gerne und häufig in der WASNERIN weilte, zeigte vor mehr als hundert Jahren die Diskrepanz zwischen dem Wunderbaren des eigenständigen, langsamen Reisens und dem sinnlose „Gereist-Werden“; die Sucht nach Tempo und Rasanz erachtete er sogar als vulgär. Reisen solle zeitliche Verschwendung sein, Hingabe der Ordnung an den Zufall, des Täglichen an das Außerordentliche.

Das sind nur einige Erkenntnisse, aber sie sind wesentliche Bestandteile der Philosophie, die in der WASNERIN den Ton angibt und auch in der Slow-Travel-Bewegung ihren Widerhall fand. Mittlerweile ist aus der Sehnsucht nach Entschleunigung auch ein Suche nach absoluter Tiefenentspannung geworden. Denn Innehalten bedeutet auch, wieder Halt in seinem Innersten zu finden.

Wir sehen die Welt nur noch durch die Linsen der Smartphones, wir hecheln und hetzen in die entlegensten Winkel der Welt, nicht ahnend, dass die kleinen großen Abenteuer, die großartigen kleinen und kostbaren Entdeckungen gleich um die Ecke warten. Wir müssen bloß eines wieder lernen: Das Abschalten, die Abkehr von all der Hektik, die Bereitschaft, alles wieder auf Anfang zu stellen, um aus dem Leben ein stets erstaunliches Erleben zu machen. Slow Down, Step by Step.

Wir stellen keine Fragen, auf die wir nicht auch eine Antwort hätten. Deshalb haben wir ein Paket geschnürt, das genau das bewirken soll. Ruhe finden, abschalten – sich selbst und die Welt.

Slow Down!

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