#höramwort online Lesereihe Teil 3

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04.07.2020

AM SAMSTAG um 19 Uhr ONLINE aus der WASNERIN
Die Lesung sehen Sie hier, auf Youtube oder Facebook

Nava Ebrahimi, in Teheran geboren, stellt in dieser Ausgabe der #höramwort Lesereihe ihr neues Buch “Das Paradies meines Nachbarn” live aus der WASNERIN vor. Die #höramwort Online-Lesereihe ist ein Service für unsere Gäste, die noch nich in den Genuss unserer Live-Veranstaltungen kommen können. Wir freuen uns ganz besonders, diese hochklassige Autorin bei uns in Bad Aussee, in Ihrem Literaturhotel vorstellen zu dürfen. Ab 04.07. online!

Nava Ebrahimi

Nava Ebrahimi, 1978 in Teheran geboren, studierte Journalismus und Volkswirtschaftslehre in Köln. Sie arbeitete als Redakteurin bei der Financial Times Deutschland und der Kölner StadtRevue. Sie war Finalistin des Open Mike und Teilnehmerin an der Bayerischen Akademie des Schreibens. Nava Ebrahimi lebt mit ihrer Familie in Graz. Für ihren ersten Roman »Sechzehn Wörter« wurde sie mit dem Österreichischen Buchpreis, Kategorie Debüt, sowie dem Morgenstern-Preis ausgezeichnet.

Das Paradies meines Nachbarn

Ali Najjar stammt aus Teheran. Als Jugendlicher kam er nach Deutschland. Allein. Er hat als Kindersoldat das Grauen des Iran-Irak-Kriegs erlebt, aber seine Haut retten können. Er wird Produktdesigner und klettert mit seiner Haltung »Ich war an der Front, ich kenne keine Angst« die Karriereleiter hoch. Dann erreicht ihn eine SMS. Ein unbekannter Freund seiner verstorbenen Mutter aus Teheran bittet ihn um ein Treffen am Persischen Golf. Ali Najjar schickt seinen Kollegen Sina, Halbiraner und in einer beruflichen Sinn- und privaten Ehekrise. Denn er selbst scheut die Begegnung. Aus gutem Grund.

Erschienen im Februar 2020 »(…) Politischer Roman und existenzialistischer Thriller zugleich. Ebrahimi erzählt so, dass man alles besser sieht und schmerzhafter spürt. Ein grossartiges Buch!« NZZ am Sonntag

»Das Paradies meines Nachbarn« (…) belegt, warum Nava Ebrahimi zurecht als eines der vielversprechendsten Talente der deutsch-sprachigen Gegenwartsliteratur gilt: Exzellente Konstruktion, spannende Charaktere, geschickte Inszenierung, souveräne Sprachgestaltung.« WDR5

»Auch in ihrem zweiten Roman zeigt Nava Ebrahimi, dass sie völlig zurecht als eine der aufregendsten Repräsentantinnen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur gehandelt wird. Die 41-Jährige schreibt klug, witzig, originell und intelligent – und sie schreibt mit existenziellem Tiefgang. «

Peter Zimmermann, Ö1 Ex Libris

DIE WASNERIN ist als Literaturhotel nicht nur für Autoren ein beliebter Ort sich zu sammeln und literarisch produktiv zu werden. Auch als Gast regt die Ruhe und die detailverliebte Stilistik des ganzen Hauses dazu an, die Gedanken schweifen zu lassen und sich frei zu machen für Ideen und Inspiration.

Bis der literarische Herbst mit den beliebten Lesungen vor Ort und dem bekannten WASNERIN-Charme im Land Einzug hält, gibt es am 06.06. den 2. Teil von #höramwort mit Reinhard Kleindl.

In der WASNERIN vor Gästen lesen dann am

08.08. Thomas Raab

12.09. Ulla Lenze

26.09. Ilija Trojanow

10.10. Johannes Silberschneider

11.10. Birgit Birnbacher

07.11. Arne Dahl

20.11. Braumüller Verlag

21.11. Claudia Sammer

22.11. Christian Mähr

05.12. Matthilde Schwabeneder

12.12. René Freund

18.12. Styria Buchverlage

19.12. Manuel Rubey

Stimmen zum Buch

»Wie keine andere Autorin und kein anderer Autor unserer Generation kann Ulla Lenze in klugen Szenen und wunderbaren Details von der inneren Verfasstheit weit entfernter Orte und ihrer Bewohner erzählen, von sozialen und zwischenmenschlichen Dynamiken und wie beides zusammenhängt. In ›Der Empfänger‹ wendet sie ihr Können erstmals auf einen historischen Stoff an und das Ergebnis ist beeindruckend.«
Inger-Maria Mahlke

»Wie schafft sie es bloß, über Figuren, die sich selbst verlieren, so zu schreiben, dass man beim Lesen Halt findet?«
Lucy Fricke

»Ulla Lenze schreibt eine tolle, empfindungsintensive, pathosfreie Prosa. Echt und wahr und ehrlich.«
David Wagner

»Ich will (…) mal ein Buch nennen, von einer jungen Autorin, das mich erstaunt hat: ›Die endlose Stadt‹ von Ulla Lenze. Diesem Buch merke ich an, dass es Substanz hat.«
Uwe Timm zu »Die endlose Stadt«

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